Die Wahrscheinlichkeit ein Ziel zu erreichen steigt, wenn der Coachee voll und ganz hinter dem Ziel steht – das Ziel also einen hohen emotionalen Wert hat. Mit Hilfe eines Fragebogens kann Ihr Coachee überprüfen ob ein Ziel „heiß“ ist.

Wichtig für das Erreichen von Zielen ist der emotionale Aspekt eines Ziels: Ist es Ihrem Coachee wirklich wichtig, ein Ziel zu erreichen? Es geht hier um eine innerliche Verpflichtung, das Ziel zu erreichen. Dieser Aspekt wird in der Fachliteratur als Goal Commitment bezeichnet. Mit dem Ausmaß der inneren Verpflichtung, ein Ziel zu erreichen, lässt sich die Wahrscheinlichkeit vorhersagen, ob ein Coachee ein Ziel tatsächlich erreichen wird oder nicht: Je höher die innere Verpflichtung, das Ziel zu erreichen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass das auch wirklich klappt.

Innere Verpflichtung das Ziel zu erreichen

Sie sollten deshalb im Coaching überprüfen, wie hoch die innere Verpflichtung des Coachee ist, das Ziel zu erreichen. Die innere Verpflichtung bezieht sich auf den Aspekt attraktiv (Smarte Ziele), geht aber noch einen Schritt weiter. Es gibt Ziele, die für einen Coachee zwar attraktiv sind, aber nicht wirklich wichtig. Diese Ziele würde der Coachee zwar gerne erreichen, sie haben aber keine hohe Priorität. Das lässt sich gut mit der Formel Erwartung x Wert verdeutlichen (Motivation). Der Wert eines Ziel bezieht sich nicht nur auf den objektiv messbaren Wert, der mit dem Erreichen des Ziels verbunden ist. Es geht auch um die Frage, ob „das Herz am Ziel hängt“. Ich nenne diese Ziele ‚Heiße Ziele‘. Im Gegensatz zu kühlen oder lauwarmen Zielen sind bei heißen Zielen Emotionen beteiligt, z.B. weil ich ein belastendes Verhalten unbedingt loswerden will, oder das Erreichen des Ziels mich glücklich und zufrieden macht.

Kalte Ziele

In der Regel sind es gerade die weniger heißen Ziele, die ein Coachee ständig vor sich herschiebt, z.B. die Steuerklärung fertig machen, oder den Dachboden endlich aufzuräumen. Weil bei diesen Zielen der emotionale Wert fehlt, oder der Weg bis zum Erreichen des Ziels uns abschreckt, gelingt es manchmal nicht, das Ziel anzugehen. Die Arbeit mit kalten Zielen ist eine Herausforderung für Sie als Coach. Wenn der Coachee ein geringer Goal Commitment hat (es sich also um ein kaltes Ziel handelt), werden alle Interventionen letztlich erfolglos bleiben. Dann geht es darum das Ziel entweder so zu verändern, dass es zum heißen Ziel wird oder das Ziel aufzugeben. Es gibt eine Reihe von Fragen, die Sie in diesen Fällen klären können, um eine Lösungsmöglichkeit zu erarbeiten.

  • Was müsste passieren, dass das Ziel zum heißen Ziel wird?
  • Was ist in 10 Jahren, wenn ich jetzt das Ziel nicht angehe?
  • Was ist das positive Zielbild, das den Coachee antreibt? Handelt es sich hier wirklich um einen attraktiven und wünschenswerten Zustand? Das ist besonders wichtig, wenn es um das Aufgeben von Angewohnheiten oder das Loswerden von Etwas geht und der Weg zum Ziel anstrengend oder unangenehm ist.
  • Handelt es sich um ein Ziel, das der Coachee sich selbst gesetzt hat, oder ist das Ziel von außen gesetzt (z.B. durch Vorgesetzte, Freunde, Partner)? Welchen Teil des Ziels kann der Coachee zu seinem Ziel machen? Was müsste sich ändern, damit das Ziel zum Ziel des Coachee wird?
  • Steht das Ziel mit einzelnen Werten des Coachee in Konflikt? Was kostet es, dass Ziel zu erreichen? Was fehlt, wenn das Ziel erreicht ist?
  • Gibt es Beliefs, die das Erreichen des Ziels behindern? Dann kann es sich beim geringen Goal Commitment um eine Möglichkeit handeln, Misserfolg selbstwertförderlich zu attribuieren („Das war mir ohnehin nicht so wichtig.“)
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Nutzen Sie die Zielscheibe, um Ihre Ziele zu erreichen
Die Zielscheibe hilft Ihnen dabei, eigene Ziele zu erreichen.
Die Zielscheibe hilft Ihnen dabei, eigene Ziele zu erreichen.

Die Zielschreibe ist eine Methode, mit der Sie ein Ziel genau analysieren können und überprüfen können, ob es zu Ihnen und Ihrer Umwelt passt. Gehen Sie die vier Aspekte nacheinander durch, und notieren Sie sich Ihre Antworten.

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Sinn

  • Wozu dient das Ziel?
  • Welchen Zweck hat es?
  • Warum möchte ich es erreichen?
  • Welche Werte gehören dazu?

Umwelt

  • Wer hat Einfluss auf das Ziel?
  • Was ändert sich in meiner Familie, im Beruf im Umfeld, wenn ich das Ziel erreicht habe?

Erleben

  • Was ist, wenn ich das Ziel erreicht habe?
  • Wie fühlt sich das an?
  • Wer bin ich, wenn ich das Ziel erreicht habe?

Ergebnis

  • Woran merke ich, dass ich das Ziel erreicht habe?
  • Wie messe ich das Ziel?
  • Wann? Wie genau? Was konkret?

Mit dem free.tool “Heißes Ziel” bewerten Sie, ob Sie voll und ganz hinter einem Ziel stehen. Wählen Sie zunächst eines Ihrer Ziele aus, das Sie bewerten möchten.

Beantworten Sie dann die 9 Aussagen in Bezug auf Ihr Ziel. Entscheiden Sie jeweils, inwiefern Sie der Aussage zustimmen und kreuzen Sie das entsprechende Feld an. Dunkelrot bedeutet: „Ich stimme völlig zu“, hellrot bedeutet: „Ich stimme gar nicht zu.“

Zählen Sie die Zahlen in den Kästchen zusammen, die Sie angekreuzt haben. Haben Sie einen Wert über 34 erreicht? Dann handelt es sich bei Ihrem Ziel um ein heißes Ziel.

Mit dem free.tool “Lebensrad” können Sie eine Bestandsaufnahme Ihres Lebens machen und entscheiden: In welchem Lebensbereich möchten Sie etwas verändern? In der Grafik sind acht wichtige Lebensbereiche eingezeichnet.

Überprüfen Sie für jeden der Lebensbereiche den aktuellen Stand. Zehn Punkte bedeuten: „Alles in Ordnung, dieser Lebensbereich läuft rund“. Ein Punkt bedeutet: „Hier muss sich auf jeden Fall etwas ändern“. Sie können Punkte einzeichnen, oder die Flächen mit einem Buntstift schraffieren.

Entscheiden Sie: In welchem Lebensbereich möchten Sie jetzt etwas ändern? Was bedeutet das konkret? Was tun Sie, damit Sie in diesem Lebensbereich etwas mehr Punkte vergeben können?

Werden Sie noch konkreter! Formulieren Sie einen ersten kleinen Schritt, den Sie einfach umsetzen können. Heute, spätestens morgen!

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Coaching-Tool Entscheidungen treffen

Stuttgart oder München, Neuer Job oder Weltreise, weiter studieren oder selbstständig machen? Jetzt heißt es: Entscheidungen treffen. Entscheidungen sind oft der Anlass für ein Coaching – und können den Coach ganz schön unter Druck setzen. Denn nicht selten erwartet der Coachee vom Coach, dass am Ende eines Coachings eine Entscheidung für das eine oder für das andere steht. Und natürlich soll es auch die richtige Entscheidung sein.

Das Coaching-Tool Tetralemma hilft, mit Entscheidungen umzugehen. Es setzt eine systemische Strukturaufstellung ein, um Entscheidungen zwischen zwei Alternativen zu erleichtern. Die hier vorgestellte Adaption eignet sich auch hervorragend für das Einzel-Coaching.Das Tetralemma bietet sich an, wenn der Coachee sich nicht zwischen zwei Alternativen entscheiden kann. Insbesondere, wenn bereits beide Möglichkeiten ausführlich durchdacht und abgewogen wurden, kann das Tetralemma neue und überraschende Impulse geben. Dabei wird der Coachee gezielt angeregt, die Gefühlsebene (Bauchgehirn) und die mit den beiden Alternativen verknüpften Köpergefühle in die Entscheidungen mit einzubeziehen.

Hier finden Sie weiteren Informationen zum Coaching-Tool Tetralemma.

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Auf Basis der Abkürzung SMART erarbeiten Sie in diesem Coaching-Tool eine spezifische und konkrete Formulierung eines Ziels. Grundlage des Tools ist die Zielsetzungstheorie. Das Tool eignet sich für konkrete und ergebnisbezogene Ziele.

 

Spezifisch

  • Was möchten Sie genau erreichen?
  • Warum ist das wichtig?
  • Welche Gründe gibt es dafür?
  • Was verändert sich, wenn Sie das Ziel erreicht haben?
  • Wie werden Sie das Ziel erreichen?
  • Wer ist beteiligt? Wen brauchen Sie dazu?

Messbar

  • Wie stellen Sie fest, dass Sie das Ziel erreicht haben?
  • Woran erkennen Sie, dass Ihr Ziel gefährdet ist?

Attraktiv

  • Ist das Ziel positiv formuliert, als ob es schon erreicht wäre?
  • Möchten Sie das Ziel unbedingt erreichen?
  • Welche Gefühle nehmen Sie wahr, wenn Sie an das Ziel denken?

Realistisch

  • Können Sie das Ziel aus eigener Kraft erreichen?
  • Was brauchen Sie noch, um das Ziel zu erreichen?
  • Ist das Ziel herausfordernd, aber realistisch?

Terminiert

  • Was sind die nächsten Schritte?
  • Wann haben Sie das Ziel erreicht?

Es ist hilfreich, das erarbeitete Ziel schriftlich festzuhalten.

Ist das Ziel wirklich attraktiv?

Die Frage, ob das Ziel wirklich attraktiv ist, kommt oft zu kurz. Das ist besonders wichtig bei Zielen, in denen es darum geht, eine Angewohnheit zu ändern, oder etwas zu verhindern oder zu vermeiden. Das Ziel „Ich möchte mit dem Rauchen aufhören!“ ist für jemanden, der tatsächlich Nichtraucher werden möchte, auf den ersten Blick sicherlich attraktiv. Wahrscheinlich wird aber die Tatsache, sich mühsam von einer Angewohnheit trennen zu müssen, nicht unbedingt positive Gefühle auslösen. Damit das Ziel attraktiv wird, sollte also nicht die damit verbundene Anstrengung Teil des formulierten Ziels sein, sondern das positive Gefühl, es geschafft zu haben.

Der Coachee macht es sich unnötig schwer, wenn er den Ist-Zustand benennt, den er ändern möchten („Ich möchte es schaffen, nicht mehr so viele ungesunde Zigaretten zu rauchen!“). Erarbeiten Sie mit Ihrem Coachee stattdessen den positiven Ziel-Zustand, den der Coachee erreichen möchten, so als ob er ihn schon erreicht hätten („Ich bin gesund und atme frei.“ Oder „Ich spare 100 Euro im Monat und gönne mir einen Strandurlaub über Silvester.“)

Es geht hier nicht um sprachliche Spitzfindigkeit. Die Idee ist, dass positive Emotionen den Coachee dabei unterstützen, das Ziel in konkrete Handlungen umzusetzen. Dazu braucht der Coachee ein Bild im Kopf, das den Ziel-Zustand beschreibt, und nicht den Ist-Zustand, den er verändern möchte (Annäherungs- vs. Vermeidungsziele).

Hat der Coachee ein Bild vom Ziel im Kopf?

Das Coaching-Tool smarte Ziele arbeitet zunächst auf kognitiver Ebene und spricht das Kopfgehirn an. Es kann hilfreich sein, auch die anderen beiden Repräsentationsebenen (Bilder und Gefühl) aus dem ich.raum Coaching-Modell anzusprechen. Deshalb kann am Ende des Prozesse jeweils noch ein inneres Bild zum Ziel zu entwickeln („Stellen sie sich vor, Sie haben ihr Ziel bereits erreicht und schauen sich jetzt um. Was können sie wahrnehmen – sehen, hören, spüren?“) und die mit dem Ziel verbundenen somatischen Marker abzufragen. Sie können auch mit den inneren Bildern des Coachees in den Coaching-Prozess einsteigen. Dann stellen Sie bereits am Anfang die Frage, welches Bild der Coachee von sich selbst und seiner Umwelt im Kopf hat, wenn das Ziel erreicht ist. Das kann den Coachee dabei unterstützen, passende (und smarte) Formulierungen für sein Ziel zu finden.

Weiterführende Literatur

Moskaliuk, J. (2015). Motivationspsychologie für die Berufspraxis. Praktisches Wissen für Coaches, Berater und Führungskräfte. Wiesbaden: Springer.

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Checken Sie vor dem Schlafengehen noch kurz Ihre E-Mails? Zumindest wenn es um berufliche E-Mail geht, kann das dazu führen, dass Sie schlechter schlafen und am nächsten Tag weniger Lust haben, zu arbeiten. Das haben Wissenschaftler um Christopher Barnes von der Foster School of Business in Washington untersucht. Ihr Paper wird in der Mai Ausgabe der Zeitschrift Organizational Behavior and Human Decision Processes veröffentlicht.

Befragt wurden in zwei Studien insgesamt knapp 250 Personen. Ein Teil davon waren Führungskräfte zwischen 31 und 50 Jahren, die etwa 48 Stunden pro Woche arbeiten, der andere Teil waren Angestellte ohne Führungsverantwortung, die etwas 42 Stunden pro Woche arbeiteten. Die Teilnehmenden mussten an 10 Tagen jeweils zwei Mal am Tag einen Fragebogen ausfüllen. Morgens haben sie angegeben, ob sie gut geschlafen hatten und ob sie vor dem Einschlafen beruflich noch das Smartphone genutzt haben. Nachmittag um 16:00 mussten sie den zweiten Fragebogen ausfüllen und angeben, wie motiviert und engagiert sie gerade arbeiten. Das Ergebnis: Wer vor dem Einschlafen das Smartphone nutzt, z.B. um berufliche E-Mails zu checken, schläft schlechter, fühlt sich am nächsten Tag erschöpfter und ist vor allem weniger motiviert und engagiert.

Der kurzfristig positive Effekt auf die Produktivität (eine E-Mail wird umgehend beantwortet, selbst mitten in der Nacht), hat also möglicherweise langfristig negative Auswirkungen auf die Produktivität. Nach Ansicht der Autoren kann die berufliche Smartphone-Nutzung vor dem Einschlafen und das damit verbundene schlechtere Schlafen zu weniger Motivation und Engagement am nächsten Arbeitstag führen. Es macht also Sinn, das eigene Verhalten zu überdenken: Wer am nächsten Tag fit sein will und produktiv arbeiten, sollte darauf verzichten, bis spät in die Nacht hinein, E-Mail zu beantworten.

Wie immer ist aber bei Ergebnissen dieser Art Vorsicht geboten: Es handelt sich hier um einen korrelativen Zusammenhang, der zunächst noch keine Aussagen über Ursache und Wirkung macht. Es liegt nahe, die nächtliche Smartphone-Nutzung als Ursache für schlechteren Schlaf und weniger Motivation am nächsten Tag zu sehen. Es könnte auch umgekehrt sein: Mehr Stress am Arbeitsplatz und weniger Motivation führt zu schlechterem Einschlafen. Das wiederum fördert, noch mal E-Mail zu checken. Oder es handelt sich um ein kompensatorisches Verhalten: Wer das Gefühl hat, am Tag wenig geleistet zu haben, schaut wenigstens spät abends nochmal auf das Smartphone. Auf jeden Fall gilt: Überprüfen Sie Ihre Gewohnheiten im Bezug auf die berufliche Nutzung des Smartphones und entlasten Sie sich und Ihre MitarbeiterInnen von dem Druck, jede E-Mail umgehend beantworten zu müssen. Das kann die Arbeitszufriedenheit und die Motivation steigern, und damit letztlich die Leistungsfähigkeit erhöhen.

Lanaj, K., Johnson, R. E., & Barnes, C. M. (2014). Beginning the workday yet already depleted? Consequences of late-night smartphone use and sleep. Organizational Behavior and Human Decision Processes, 124(1), 11–23.

Der Beitrag Vor dem Einschlafen noch E-Mails lesen führt zu schlechtem Schlaf und demotiviert. wurde veröffentlicht auf ich.raum.

Ziele erreichen | Infografik fasst Coaching-Wissen zusammen

Neues Jahr – Neue Ziele. Zumindest einen Versuch wäre es ja wert. Die Infografik Ziele erreichen unterstützt Sie dabei, Ihre Ziele zu erreichen und navigiert Sie durch mögliche Stolpersteine. Legen Sie zunächst das Ziel fest, dass Sie bearbeiten möchten. Entscheiden Sie dann bei jeder Frage: Ja oder Nein? Die Pfeile führen Sie zur nächsten Frage und regen Sie zum Nachdenken an. Am Ende stehen fünf Schritte auf dem Weg zum Ziel, die auf erprobten Strategien aus Coaching und Beratung beruhen. Probieren Sie es aus!

Ziele erreichen

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nicola-fritze_pressefoto_007Nicola Fritze ist Referentin, Traininerin und Coach mit dem Schwerpunkt Motivation und wirkungsvolle Kommunikation. Deshalb habe ich sie im ich.kurs Interview zu ihrem persönlichen Notfall-Trick zum Thema „Ziele erreichen“ gefragt. In ihrem Podcast Fritze-Blitz stellt hat sie regelmäßig zum Wochenstart einen motivierenden Gedanken für Ihre HörerInnen. Mehr über Nicola Fritze und ihr neues Buch „Motivier Dich selbst , sonst macht’s ja keiner“ finden Sie auf ihrer Homepage nicolafritze.de. Als Mentorin wird sie die zweite Einheit des ich.kurs 13 zum Thema „Ziele erreichen“ begleiten.

Herzlich Willkommen zum ich.kurs Interview, Nicola!

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