Kurse

Kommunikation lernen

Man kann nicht nicht kommunizieren. Dieser Satz stammt von Paul Watzlawick. Er meint damit: Sobald zwei Menschen sich gegenseitig wahrnehmen können, findet schon Kommunikation statt. Jedes Verhalten hat einen kommunikativen Charakter. Kommunizieren kann also auch nonverbal und unbewusst passieren. In diesem Kurs lernen Sie, wie gute Kommunikation funktioniert, wie Sie Konflikte souverän lösen, und wie Sie Ihren eigenen Kommunikationsstil entdecken und weiterentwickeln.

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Ziele erreichen

Sich selbst Ziele zu setzen ist wichtig! Das wussten schon die alten Römer. Seneca zum Beispiel schreibt: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger. Ich habe eine schlechte Nachricht für sie: Sich selbst Ziele zu setzen ist noch nicht mal die halbe Miete. Aber das haben sie wahrscheinlich selbst schon erlebt. Ob sie die Ziele, die sich gesetzt haben auch erreichen, hängt von vielen Faktoren ab. Darum geht es in diesem Kurs.

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Werte entdecken

Die zentrale Frage für diesen Kurs ist: „Was ist mir wirklich wichtig?“ Die eigenen Werte beeinflussen unser Denken und Verhalten in allen Lebensbereichen. Wer die eigenen Werte kennt und deren Veränderung über die Zeit wahrnimmt, versteht sich selbst besser. Und: Die eigenen Werte zu kennen hilft bei vielen Entscheidungen, in Beruf und im Privatleben.

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Beliefs verändern

Beliefs sind Glaubenssätze – Annahmen darüber, wie die Welt, wir selbst, unser Verhalten und Leben ist. Diese Glaubenssätze, Regeln, Wahrheiten, Gesetze, Interpretationen halten wir für wahr – wir glauben daran. Beliefs beeinflussen unser Denken und Handeln, sogar unsere Wahrnehmung. Positive Beliefs („Was ich anpacke, gelingt.“) stärken uns und ermöglichen selbstbestimmtes Leben und Handeln. Negative Beliefs („Ich bin zu dumm dafür.“) nehmen uns den Wind aus den Segeln. Wie negative Beliefs zu positiven werden können, darum geht es in diesem Kurs.

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Emotionen erkennen

Stellen sie sich ein Liebespaar in der Steinzeit vor: Zwei spazieren verliebt Hand in Hand durch die Steppe – als plötzlich ein Säbelzahntiger vor ihnen steht. Lange zu überlegen, wäre jetzt ziemlich tödlich. Es gilt sofort alle verfügbaren Kräfte zu mobilisieren und die Flucht zu ergreifen. Für solche schnellen Entscheidungen ist ein evolutionsbiologisch alter Teil unseres Gehirns zuständig. Bevor lange nachdenken können wird schon eine Aktion eingeleitet.

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Emotionen erkennen

Stellen sie sich ein Liebespaar in der Steinzeit vor: Zwei spazieren verliebt Hand in Hand durch die Steppe – als plötzlich ein Säbelzahntiger vor ihnen steht. Lange zu überlegen, wäre jetzt ziemlich tödlich. Es gilt sofort alle verfügbaren Kräfte zu mobilisieren und die Flucht zu ergreifen. Für solche schnellen Entscheidungen ist ein evolutionsbiologisch alter Teil unseres Gehirns zuständig. Bevor lange nachdenken können wird schon eine Aktion eingeleitet.

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